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Zauberei in Tainnia

... die MYTHOR Erstversion von Hugh Walker

Hugh Walker
(= Hubert Straßl)
  • Zauberei in Tainnia
  • Vorwort
Horst Hermann von Allwörden
  • Hugh Walker - Mentor der Fantasy
  • Über Dragon, Mythor und Fantasy
    Hugh Walker im Interview
Ingo Löchel
  • Mythor - Die 2. deutsche Fantasy-Serie
    Hugh Walker im Interview
Helmut Pesch
  • Karte
Jörg Schukys / Peter Emmerich
  • Bibliografie

Redaktion/Herausgeber

Peter Emmerich
CoverIllustration: Nicolai Lutohin
Layout: Beate Rocholz
TextsatzJörg Schukys
LeseprobePDF-Datei (ca. 1,7 MB)

E-Book

1,99€ im Kindle-Shop, erschienen am 24. September 2015
1,99€ als ePub bei beam-eBooks, erschienen am 24. September 2015
Printversion8,95€ bei Amazon, erschienen am 21. Oktober 2015
(CreateSpace Independent Publishing Platform)
8,95€ bei Transgalaxis, verfügbar ab 21. Oktober 2015
ISBNISBN-10: 1517349141 / ISBN-13: 978-1517349141
Größe/Umfang20,3 x 12,7 x 1,0 cm / 164 Seiten
Hinweis»Mythor« © by Pabel-Moewig Verlag KG
Die komplette MYTHOR-Heftromanserie erscheint ab dem 24. September 2015 - herausgegeben vom Pabel-Moewig Verlag - als E-Book bei den bekannten Distributoren.
Weiterführende Infos auf der Perry Rhodan Webseite.

 

"Frühjahr 1979 fiel im Pabel-Verlag die Entscheidung für eine neue Fantasy-Heftserie ...

... Als Startpunkt war April 1980 vorgesehen. Drei Exposés wurden damals eingereicht, eines von Ernst Vlcek, eines von Willi Voltz, und meines. Die Entscheidung fiel damals auf mein Exposé, doch musste ich Verschiedenes ändern. Was blieb (und auch später in die Serie von Voltz/Vlcek übernommen wurde), war das Konzept der Welt mit dem magischen Ring, der sie in zwei getrennte Hälften teilt, und der Name MYTHOR.

Ich hatte Mythor ursprünglich als nicht ganz menschlich konzipiert. Ein Elternteil war ein magisches Wesen, dadurch sollte er ein paar besondere Anlagen haben, dunkle Kräfte, mit denen er fertig werden musste. Das sollte ihm Gelegenheit geben, sich erst zu bewähren, sich zu einem „guten“ Helden zu entwickeln. Ich dachte mir, dass man sich als Leser leichter mit solch einer nicht ganz so makellosen Figur identifizieren könnte. Aber das musste ich ändern. Der Verlag wollte gleich den vollendeten Gutling und heldenhaften Helden. Ich ließ also den Helden seine Vergangenheit vergessen, in der Hoffnung, sie zu einem späteren Zeitpunkt zu beleben. Mythor hatte auch noch eine Schwester, Elivara, die ebenfalls halb menschlich war wie er. Sie sollte den Lockungen der Kräfte in ihr erliegen und Mythors große Gegenspielerin werden, indem sie sich mit den Caer zusammentat und ihre Anführerin wurde. Auf diesen Konflikt, der durch die Magie heraufbeschworen wurde, wollte ich meinen ersten Zyklus aufbauen.

In Zauberei in Tainnia habe ich versucht, einen Kompromiss zu finden zwischen meinen ursprünglichen Ideen und den Auflagen der Redaktion, aber dieser Mythor war dem Verlag zu jung und zu wenig im Vordergrund, und die Handlung für einen ersten Band zu wenig dramatisch.

Auch hatte ich mir Tainnia (der Name ist von Britain abgeleitet) als eine Art Ritterkultur der Artus-Zeit vorgestellt, und Mythor, dem Aussehen nach, als eine Art Prinz Eisenherz. Ich hielt das für einen romantischen Ausgangspunkt, doch dem Verlag schwebte mehr Conan-artiges vor.

Zauberei in Tainna wurde bislang nur innerhalb der Fanszene veröffentlicht (MAGIRA 37, EDFC e.V., Passau, Frühjahr 1987) und wird nun erstmals als repräsentatives Taschenbuch und E-Book herausgegeben. Die MYTHOR-Fans können sich dann ein Bild davon machen, wie ich mir „meinen“ Helden vorgestellt hatte."
Hugh Walker

Rezensionen
  • Amazon
    16.11.2015 - Der ursprüngliche Mythor
  • Geek! (Magazin, Panini Comics)
    Ausgabe # 23 (17.02.2016)


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